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World Liberty Financial bezeichnet die Sun-Klage als „verzweifeltes Ablenkungsmanöver"

2026/04/23 14:02
3 Min. Lesezeit
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Justin Sun verklagt World Liberty Financial wegen des Einfrierens von Token im Wert von 1 Mrd. $, während das Unternehmen die Klage als verzweifelte Ablenkung bezeichnet.

Der Rechtsstreit zwischen Justin Sun und World Liberty Financial hat schnell weltweite Aufmerksamkeit erregt. Es gibt nun jedoch gewichtige und widersprüchliche Aussagen auf beiden Seiten. Darüber hinaus stehen Milliarden digitaler Assets und schwerwiegende gegenseitige Anschuldigungen auf dem Spiel.

Klage löst scharfe Reaktionen der World Liberty-Führung aus

Justin Sun hat soeben Klage bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht. Er behauptete, World Liberty Financial habe fast 4 Milliarden WLFI-Token zu Unrecht eingefroren. Laut seiner Klageschrift haben diese Token einen Wert von rund 1 Mrd. $. Außerdem behauptete er, dass ihm durch diesen Schritt sein Stimmrecht ohne triftigen Grund entzogen wurde.

World Liberty Financial wies diese Vorwürfe jedoch zurück. Das Unternehmen bezeichnete die Klage als verzweifelten Versuch von Sun, von seinen eigenen Problemen abzulenken. Darüber hinaus erklärte Mitgründer Zach Witkoff, die Anschuldigungen seien völlig haltlos. Er sei außerdem zuversichtlich, dass das Gericht den Fall in naher Zukunft abweisen werde.

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Unterdessen veröffentlichte Eric Trump eine Antwort in sozialen Medien. Er verglich die Klage mit einem seltsamen Kunstkauf von Sun. Dabei verwies er insbesondere auf ein 6 Millionen Dollar teures, an eine Wand geklebtes Bananengemälde. Damit deutete er an, dass die Klage ebenso unvernünftig und übertrieben sei.

Vorwürfe des Token-Einfrierens und finanzieller Druck verschärfen den Streit

Die Klageschrift von Sun enthielt schwerwiegende Anschuldigungen gegen das Unternehmen. Zunächst behauptete er, dass das Einfrieren der Token ohne jede gerechtfertigte Begründung durchgeführt wurde. Außerdem behauptete er, dass diese Maßnahme ihm finanziellen Schaden und Kontrollverlust eingebracht habe. Er behauptete weiterhin, dass das Unternehmen Token im Wert von rund 320 Millionen Dollar blockiert habe.

Darüber hinaus behauptete Sun, dass Unternehmensmanager Chase Herro ihn bedroht habe. In der Klageschrift heißt es, Herro habe damit gedroht, Sun wegen KYC-Problemen bei den Behörden anzuzeigen. Diese Drohung soll für den Fall gemacht worden sein, dass Sun eine Klage einzureichen versuche. Sun bezeichnete dieses Verhalten daher als eine Form von Druck und Erpressung.

Außerdem behauptete Sun, der Konflikt habe begonnen, als er eine weitere große Investition ablehnte. Er behauptete, das Unternehmen habe ihn aufgefordert, weitere 200 Millionen Dollar in ein Stablecoin-Projekt zu investieren. Er lehnte jedoch ab und ist der Meinung, dass er dafür mit Vergeltungsmaßnahmen belegt wurde. Er argumentierte daher, dass das Einfrieren der Token keine normale Geschäftsentscheidung war.

Auf der anderen Seite widerlegte World Liberty Financial all diese Behauptungen. Zach Witkoff erklärte, das Unternehmen habe dies getan, um sich selbst und seine Nutzer zu schützen. Er sagte, dass die Maßnahmen gegen Sun notwendig gewesen seien, die Informationen jedoch nicht offengelegt wurden.

Darüber hinaus thematisierte die Klageschrift von Sun auch die finanzielle Gesundheit des Unternehmens. Er erklärte, das Unternehmen könnte kurz vor dem Bankrott stehen. Er deutete außerdem an, dass Insider bis zu 95 % der Erlöse aus dem Token-Verkauf veruntreuen würden.

Trotz des laufenden Streits stellte Sun seine persönliche Haltung gesondert klar. Er erklärte, dass er Donald Trump weiterhin unterstütze. Die bestehenden Probleme führte er jedoch auf bestimmte Personen innerhalb des Projekts zurück.

Source: https://www.livebitcoinnews.com/world-liberty-financial-calls-sun-lawsuit-a-desperate-deflection/

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