Nium senkt Kosten und beschleunigt Überweisungen durch Ripple-gestützte Expansion im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr
Grenzüberschreitende Zahlungen erhalten endlich ein längst überfälliges Upgrade, und Nium positioniert sich dabei ganz im Zentrum des Geschehens.
Das in Singapur ansässige Fintech-Unternehmen nutzt Ripples Infrastruktur, um Überweisungen zwischen den Philippinen und Mexiko zu verbessern – eine der weltweit meistgenutzten Überweisungsrouten. Das Ergebnis ist ein schnelleres, günstigeres System, das zudem den Kapitalbedarf reduziert, der erforderlich ist, um den Zahlungsfluss aufrechtzuerhalten.
Grenzüberschreitende Zahlungen waren lange von vorfinanzierten Konten in den Zielländern abhängig, was Kapital blockierte und die Abwicklungszeiten verlangsamte. Durch die Integration von Ripple Payments hat Nium diese Liquiditätsanforderungen reduziert und den Kapitalfluss über Grenzen hinweg optimiert.
Laut CEO Prajit Nanu ermöglicht die Umstellung schnellere und günstigere Überweisungen und verbessert die Effizienz sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen, die international Geld senden.
Er bemerkte:
Die Auswirkungen waren fast unmittelbar spürbar. Innerhalb weniger Wochen nach dem Beitritt zu RippleNet verarbeitete Nium Transaktionen in Echtzeit und verwandelte, was früher Tage dauerte, in nahezu sofortige Abwicklungen.
Das Ergebnis waren reibungslosere Abläufe, höhere Zuverlässigkeit und deutlich reduzierte Reibungsverluste. In nur fünf Monaten trug diese Effizienz zu einem deutlichen Anstieg der Überweisungsvolumen in seinem Netzwerk bei.
RippleNet läutet eine neue Ära grenzloser Zahlungen ein, während Nium und globale Banken die Blockchain-Einführung beschleunigen
Die Vorteile gehen über Geschwindigkeit und Kosten hinaus. RippleNet hat auch Niums globale Reichweite erweitert, indem es das Unternehmen mit einem breiteren Überweisungsnetzwerk aus Finanzinstitutionen und Zahlungsdienstleistern verbunden hat.
Dies hat neue Korridore zwischen Nord- und Südamerika sowie Südostasien eröffnet, die Präsenz in wichtigen Märkten wie Australien, Singapur und Malaysia gestärkt und die Expansion in aufstrebende Regionen beschleunigt.
Der Schwung geht weit über Nium hinaus. Im gesamten Finanzsektor setzen Institutionen zunehmend auf blockchain-basierte Infrastruktur, um den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu modernisieren.
Die Travelex Bank nutzt Ripple Payments, um nahezu sofortige Abwicklungen und niedrigere Transaktionskosten zu ermöglichen, während Intesa Sanpaolo die Verwahrung digitaler Assets über Ripples Infrastruktur als Teil seiner umfassenderen Krypto-Strategie erkundet.
Diese Entwicklungen signalisieren einen klaren Wandel: Blockchain ist nicht länger experimentell – sie wird von Banken und Fintechs gleichermaßen in den Mainstream-Finanzoperationen verankert. Was einst ein zukunftsorientiertes Konzept war, treibt nun reale Zahlungsflüsse in großem Maßstab an.
Für Nium geht die Ripple-Partnerschaft über eine technische Verbesserung hinaus. Sie stellt einen strategischen Schritt dar, um Reibungsverluste im globalen Geldtransfer zu reduzieren und den Zugang zu schnelleren, effizienteren grenzüberschreitenden Zahlungen zu erweitern.
Da die Nachfrage nach reibungslosen internationalen Überweisungen wächst, weichen veraltete Verzögerungen und Ineffizienzen schnell einem neuen Branchenstandard, der auf Geschwindigkeit, Transparenz und Skalierbarkeit aufgebaut ist.
Source: https://coinpaper.com/16665/nium-taps-ripple-to-supercharge-cross-border-payments-between-philippines-and-mexico








