Russland bombardiert jetzt NATO-Länder, und es scheint, dass Präsident Donald Trump am Steuer eingeschlafen ist.
Am Montag schlug MS NOW-Produzent Steve Benen Alarm über eine am Horizont sichtbare bevorstehende Katastrophe.
Ein Bericht des Wall Street Journal letzte Woche zitierte mehrere Weltführer in Europa, die sagten, sie befürchten, dass der russische Präsident Wladimir Putin im Begriff ist, über die Ukraine hinaus zu gehen und nach Ländern zu suchen, mit denen er als nächstes Krieg führen kann, um die ehemalige Sowjetunion auf ihre ursprünglichen Grenzen auszudehnen.
„Russische Drohnen sind seit 2023 wiederholt ohne Opfer an der Donaugrenze zwischen Rumänien und der Ukraine abgestürzt. Der Drohnenabsturz am Freitag auf dem Dach einer Wohnanlage in der Hafenstadt Galati hat die Spannungen zwischen der NATO und Moskau jedoch erheblich eskaliert", berichtete die New York Times.
Am Freitag traf eine russische Drohne ein Wohngebäude. Der Vorfall wurde von Weltführern verurteilt, und selbst Trumps Verbündeter und NATO-Botschafter Matthew Whitaker bekräftigte das Engagement der USA für die NATO und versprach, dass die USA bereit seien, Europa zu verteidigen.
Trump hingegen hat geschwiegen. Das sei ungewöhnlich, sagte Benen, denn er liebe es, sich in der Brust zu wiegen und Stärke zu demonstrieren.
Ein Treffer auf ein Gebäude in Rumänien ist nicht nur ein Einzelfall. Benen erklärte, dass es sich um ein Muster Russlands handelt. Im letzten Herbst drangen russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein. NATO-Piloten schossen sie ab.
Dann verletzten russische Piloten den estnischen Luftraum.
Benen fügte hinzu, dass keiner dieser „Tests" unter Nicht-Trump-Regierungen stattgefunden habe. Das mache Trumps „Schwäche gegenüber Wladimir Putin … besonders beschämend", schrieb er. Die GOP hat sich ähnlich still verhalten.
„In den letzten Wochen hat der republikanische Präsident die NATO wiederholt als ‚Papiertiger' kritisiert, weil ihre Mitglieder sich entschieden haben, nicht an seinem fehlgeleiteten Krieg mit dem Iran teilzunehmen, aber er hat keine vergleichbare Kritik an Russland für Vorfälle innerhalb von NATO-Mitgliedsstaaten geäußert", schloss Benen.


