Fans von Präsident Donald Trumps Make America Great Again-Bewegung rasteten am Sonntag aus, nachdem Reality-TV-Persönlichkeit Spencer Pratt seinen zweiten Platz im Vorwahlrennen um das Bürgermeisteramt von Los Angeles verloren hatte.
Pratt, der als Republikaner kandidierte, hatte bis Sonntag einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Demokratin und Mitglied des Stadtrats von Los Angeles, Nithya Raman, in der Vorwahl gehalten. Die Los Angeles Times berichtete, dass Briefwahlstimmen der entscheidende Grund dafür waren, dass Raman ein so großes Comeback feiern konnte, und der Trend dürfte sich fortsetzen, da der Staat erlaubt, Briefwahlstimmen noch mehrere Tage nach der Wahl zu zählen.

MAGA-Fans waren nicht erfreut, ihren Lieblingskandidaten seine Führung verlieren zu sehen, und teilten ihre Reaktionen in den sozialen Medien.
„Spencer Pratt wurde bestohlen. Das ist ungeheuerlich", postete MAGA-Influencerin Laura Loomer auf X.
„Eine Frau mit absolut null Followern, keiner breiten Unterstützung und keinem Bekanntheitsgrad hat bei der Briefwahl in Los Angeles absolut abgeräumt. So zählt dieser Staat eben Stimmen, Leute!!" postete Andrew Kolvet, ein Sprecher von Turning Point USA, auf X. „Kostenloser Hinweis: Wenn ihr nicht wollt, dass wir Betrug vermuten, macht es vielleicht etwas weniger offensichtlich."
„Gestohlene Wahl am helllichten Tag", postete Dana Loesch, ein MAGA-Radiomoderator, auf X.
„Totaler. V-----. Betrug", postete Mike Davis, ein Anwalt des Article III-Projekts, auf X.
„Ich fühle mich wirklich schrecklich für alle meine Freunde in Südkalifornien, die so hart gearbeitet haben. Es war immer so going to go this way, weil so der Kommunismus funktioniert. Einmal gewählt, kann man ihn nicht mehr abwählen", postete MAGA-Kommentator Jesse Kelly auf X.


