MS NOW-Moderator Joe Scarborough hob Berichte von New York Times-Journalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan über ihr kommendes Buch „Regime Change" hervor, das verfassungswidrige Vorschläge von Beamten der Trump-Regierung beschreibt.
Stabschef-Stellvertreter Stephen Miller schlug vor, den Habeas-Corpus-Grundsatz auszusetzen, um Massenabschiebungen zu beschleunigen.

Darüber hinaus drängten sowohl Miller als auch Vizepräsident JD Vance Präsident Donald Trump dazu, den Insurrection Act in Minnesota anzuwenden, nachdem Bundesbeamte während Protesten zwei unschuldige amerikanische Bürger getötet hatten.
Scarborough bezeichnete diese als klare Beispiele für illegale Handlungen oder Verschwörungen zur Begehung illegaler Handlungen, die Gegenstand künftiger strafrechtlicher Ermittlungen und Strafverfolgungen werden würden.
Er wies darauf hin, dass das Weiße Haus nicht die gesamte Regierung begnadigen könne, wodurch Beamte anfällig für Aussagen unter Eid seien.
Scarborough betonte, dass die belastenden Enthüllungen des Buches erklären, warum das Weiße Haus in Aufruhr gerät, und erklärte, dass zahlreiche Beamte letztendlich aussagen müssten, was hinter verschlossenen Türen geschehen ist.
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