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Senator Lummis fordert Kongress auf, Gesetzesentwurf zur Krypto-Marktstruktur zu verabschieden| Live Bitcoin News

Senatorin Cynthia Lummis drängt den Kongress, das Kryptowährung Gesetz zur Marktstruktur zu verabschieden, mit dem Ziel regulatorischer Klarheit, Anlegerschutz und US-Innovationsführerschaft.

Senatorin Cynthia Lummis erneuerte ihre Forderungen an den Kongress, eine umfassende Gesetzgebung zur Krypto-Marktstruktur zu verabschieden. Sie argumentierte, dass unklare Regeln dazu geführt haben, dass Unternehmen für virtuelle Vermögenswerte das Land seit Jahren verlassen. Daher ermutigte sie die Gesetzgeber, Sicherheit wiederherzustellen und Innovationen zu schützen. Ihre Erklärung erfolgte, während Gespräche über verzögerte überparteiliche Vorschläge im Gange sind.

Lummis drängt auf klare Regeln für die Aufsicht über virtuelle Vermögenswerte

Lummis sagte, dass die Marktstrukturgesetzgebung die Zuständigkeit klar definieren und den Anlegerschutz stärken würde. Darüber hinaus betonte sie, sicherzustellen, dass die Vereinigten Staaten führend bei der Innovation virtueller Vermögenswerte weltweit sind. Der überparteiliche Vorschlag zielt darauf ab, die Aufsicht zwischen der U.S. Börsenaufsichtsbehörde SEC und der CFTC aufzuteilen.

Die Gesetzgebung ähnelt dem Responsible Financial Innovation Act oder dem CLARITY Act-Rahmenwerk in verstärkter Form. Allerdings wurden die Ausschussberatungen im Kongress bis Anfang 2026 verschoben. Daher ist der Fortschritt trotz überparteilichen Interesses langsam. Lummis plant, den Rest ihrer Amtszeit im Senat zu nutzen, um dieses Gesetz durchzubringen, bevor sie 2027 in den Ruhestand geht.

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Eine grundlegende Bestimmung ist, dass es eine klare Zuständigkeitsgrenze zwischen Wertpapieren und Rohstoffen gibt. Im Allgemeinen unterliegen virtuelle Vermögenswerte, die kein Eigentumsrecht begründen, der Aufsicht der CFTC. Token hingegen, die mit Gewinnerwartungen verbunden sind, bleiben weiterhin unter der Zuständigkeit der SEC. Diese Unterscheidung soll Streitigkeiten über die Durchsetzung minimieren, soweit diese Krypto-Unternehmen gestört haben.

Verbraucherschutzmaßnahmen sind ein weiterer wichtiger Teil des Vorschlags. Konkret sind Unternehmen verpflichtet, Kundenvermögen von Unternehmensmitteln zu trennen. Darüber hinaus würde die Weiterverpfändung von Kundensicherheiten vollständig verboten. Jährliche unabhängige Prüfungen würden ebenfalls obligatorisch werden, um ein Scheitern wie den FTX-Zusammenbruch 2022 zu verhindern.

Die Stablecoin-Regulierung ist ein weiterer Schwerpunktbereich im Gesetz. Der Vorschlag verlangt, dass Emittenten von Stablecoins als regulierte Einlageninstitute operieren. Darüber hinaus müssen Emittenten für bestehende Token 100 % Reserven halten, um ausstehende Token zu decken. Es gibt jedoch einen separaten Lummis-Gillibrand Stablecoin-Gesetzentwurf, der gesondert in Betracht gezogen wird.

Gesetzgeberische Herausforderungen bleiben bestehen, während Lummis sich dem Ruhestand nähert

Steuerbestimmungen sind ebenfalls im vorgeschlagenen Rahmenwerk enthalten. Bemerkenswert ist, dass das Gesetz eine De-minimis-Befreiung für Transaktionen unter 200 $ vorsieht. Daher wären kleine alltägliche Zahlungen in Kryptowährungen von der Meldepflicht für Kapitalerträge befreit. Befürworter behaupten, dass diese Änderung eine breitere Akzeptanz der Verbraucherbasis und eine größere routinemäßige Nutzung virtueller Vermögenswerte fördert.

Bestimmungen zu illegalen Finanzen verstärken weiter die Compliance-Erwartungen für Krypto-Unternehmen. Das Gesetz erweitert AML- und CFT-Pflichten auf Dienstleister virtueller Vermögenswerte. Darüber hinaus würden Kryptowährungs-Geldautomaten einer verstärkten Meldepflicht unterliegen. Gesetzgeber sind der Ansicht, dass diese Maßnahmen ein gutes Gleichgewicht zwischen Innovation und nationalen Sicherheitsbedenken schaffen.

Trotz dieser Bestimmungen ist die Verabschiedung angesichts breiterer gesetzgeberischer Konkurrenz noch ungewiss. Verhandlungen mit dem Weißen Haus und mehreren Ausschüssen im Kongress sind im Gange. Branchenanalysten schätzen die Chancen auf eine Verabschiedung im Jahr 2026 auf 50 bis 60 Prozent.

Lummis hat sich seit langem als Bitcoin-Führerin in Washington etabliert. Sie argumentiert, dass regulatorische Sicherheit dazu führen wird, Kapital und Talente in die Vereinigten Staaten zurückzubringen. Darüber hinaus glaubt sie, dass klare Regeln in Zukunft eine durchsetzungsgetriebene Politik vermeiden werden. Ihre Fürsprache steht im Einklang mit einer wachsenden überparteilichen Anerkennung der wirtschaftlichen Bedeutung von Krypto.

Während ihre Amtszeit im Senat im Januar 2027 ausläuft, verstärkt Lummis ihren Druck in der Gesetzgebung. Sie hat bestätigt, dass sie nicht zur Wiederwahl antreten wird. Daher ist die gesetzgeberische Verabschiedung der Marktstrukturgesetzgebung ein bestimmendes Ziel. Unterstützer halten ihre Arbeit für einflussreich bei der Gestaltung von Amerikas Zukunft der virtuellen Vermögenswerte.

Quelle: https://www.livebitcoinnews.com/senator-lummis-urges-congress-to-pass-crypto-market-structure-bill/

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