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Warum der XRP-Kurs laut Experte nicht explodiert

Innerhalb der Krypto-Community tauchen regelmäßig ambitionierte Kursziele auf, doch nicht jeder lässt sich von diesem Optimismus mitreißen.

In dieser Woche reagierte Ripple-Entwickler David Schwartz auf hartnäckige Vorhersagen, wonach XRP kurzfristig 40 oder sogar 80 Euro erreichen könnte. Seiner Meinung nach stehen solche Erwartungen im Widerspruch zur Realität des Marktes.

Erwarteter Wert von XRP

Schwartz, der über Jahre hinweg als Chief Technology Officer bei Ripple tätig war, ging am 30. Januar auf Investorenfragen auf der Plattform X ein.

Er wollte zwar keine absolute Prognose abgeben, nutzte aber ein einfaches finanzwirtschaftliches Prinzip, um die genannten Behauptungen zu überprüfen: den erwarteten Wert. Dabei legt er den Fokus auf Wahrscheinlichkeiten.

Laut Schwartz ist das Verhalten von Investoren ein verlässlicher Indikator.

Wenn eine große Gruppe rationaler Anleger tatsächlich glauben würde, dass es beispielsweise eine fünfzehnprozentige Chance gibt, dass XRP in den kommenden Jahren 80 Euro erreicht, wäre es unlogisch, zum aktuellen Kurs zu verkaufen.

In einem solchen Szenario würden diese Anleger vielmehr massiv kaufen, wodurch das Angebot schnell versiegt und der Preis deutlich steigen würde.

Realitätscheck für Investoren

Dass dies jedoch nicht geschieht, spricht laut Schwartz eine klare Sprache. Der Marktpreis spiegelt nämlich das wider, was Investoren auf Basis von Risiko und Erwartung zu zahlen bereit sind.

Wer im Internet behauptet, dass solche extremen Kursziele erreichbar seien, aber nicht entsprechend handelt, überschätzt die tatsächliche Wahrscheinlichkeit.

Schwartz ermutigte Investoren dazu, selbst mit solchen Rechenmodellen zu arbeiten und unterschiedliche Szenarien durchzuspielen.

Diese nüchterne Perspektive erhielt Zustimmung von weiteren bekannten Stimmen aus der Community, die ebenfalls davor warnten, dass überzogene Kursziele vor allem die psychologische Belastung für Anleger erhöhen.

Marktdaten

Derzeit liegt der Kurs von XRP bei 1,46 Euro. Das entspricht einem Rückgang von über zehn Prozent im Vergleich zur Vorwoche und etwa fünfzig Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Technisch gesehen befindet sich der Kurs seit über einem Jahr in einer Seitwärtsbewegung und liegt deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt – ein klares Zeichen für anhaltende Unsicherheit am Markt.

Gleichzeitig gibt es jedoch Hinweise darauf, dass sich nicht alle Marktteilnehmer zurückziehen. Im Januar flossen mehr als 77 Millionen Euro in US-amerikanische börsengehandelte Fonds, die an XRP gekoppelt sind.

Darüber hinaus meldete Santiment, dass seit Anfang 2026 Dutzende neue Wallets mit jeweils mindestens einer Million XRP entstanden sind – ein Zeichen dafür, dass große Akteure weiterhin ruhig Positionen aufbauen.

Ripple selbst hat in den letzten Tagen große Fortschritte in der Finanzwelt gemacht – mit der Einführung von Ripple Treasury. Diese neue Lösung soll mehr Geschwindigkeit und Transparenz für Finanzteams weltweit bringen.

Bereits Anfang der Woche war im Bereich „Regulierung und Regierung“ zu lesen, dass Ripple eine bedeutende Vereinbarung mit einer Großbank geschlossen hat.

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