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Wie ich 2026 in Krypto investiere – nicht jeder Token zählt

Wenn ich heute sage, ich investiere in Krypto, dann meine ich damit längst nicht „den“ Markt, sondern eine bewusste Entscheidung für eine bestimmte Ebene im Technologiestack. Genau wie beim Internet gibt es auch in der Blockchain-Industrie Schichten.

Ganz unten die Basisprotokolle wie Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH), ganz oben die Produkte, also Apps, Börsen, Plattformen – und dazwischen eine Infrastruktur-Schicht, die oft verkannt wird.

2025 hat eindrucksvoll gezeigt, dass dieser Unterschied entscheidend ist: Während manche Projekte fundamental stark waren, aber trotzdem über 70 % an Wert verloren, legten andere – wie Gold – kräftig zu.

Für mich war das kein Zufall, sondern eine Marktbereinigung. Und sie zwingt uns dazu, Krypto nicht mehr pauschal zu betrachten, sondern granular zu denken.

Wert vs. Preis: Warum Token oft hängen bleiben

Die alte Fat Protocol-These sagte: Der Wert liegt im Basislayer – also bei Bitcoin, Ethereum, Solana (SOL) & Co. Lange hat das funktioniert, weil viele Anwendungen über diese Netzwerke liefen.

Doch mit der Zeit wurde deutlich: Nur weil ein Netzwerk genutzt wird, heißt das nicht, dass auch der Token im Preis davon profitiert.

Die Fat App-These brachte eine andere Sichtweise. Anwendungen wie DEXs, Stablecoins oder Lending-Protokolle können direkt Wert vom Nutzer abschöpfen – vor allem dann, wenn sie eine starke Bindung erzeugen.

Für mich erklärt das, warum z.B. manche Plattformen höher bewertet sind als die Protokolle, auf denen sie laufen.

2025 war jedoch das Jahr, in dem selbst genutzte Anwendungen im Preis einbrachen – warum? Weil die ökonomische Wertschöpfung oft offchain stattfindet: bei Firmen, nicht beim Token.

Gleichzeitig konzentriert sich institutionelles Kapital auf wenige Gewinner pro Kategorie. Das zeigt mir: Gute Technik reicht nicht – entscheidend ist, wer den Cashflow kontrolliert und ob der Token daran beteiligt ist.

Wie ich mein Krypto-Portfolio 2026 strukturiere

Heute investiere ich bewusster denn je: Basisschichten wie Bitcoin sehe ich als Fundament – sie sind etabliert, liquide und stark nachgefragt.

Produkte (Apps, DEXs, Stablecoins) kommen dann ins Portfolio, wenn sie echte Nutzung zeigen und ich als Tokenhalter daran teilhaben kann.

Infrastruktur (Oracles, Bridges, Layer 2) ist wichtig, aber nur selektiv interessant – wenn sie echten Standard-Charakter haben und schwer ersetzbar sind.

Ich frage mich bei jedem Coin: Wo in der Schicht investiere ich gerade? Und: Wird dort Wert geschaffen – und fließt er zum Token zurück?

2026 wird das Jahr sein, in dem wir als Investoren lernen müssen, nicht nur an die Idee, sondern an den ökonomischen Mechanismus dahinter zu glauben.

Ich bin überzeugt: Wer den Stack versteht, trifft bessere Investmententscheidungen. Und genau deshalb teile ich diese Gedanken mit euch.

Du investierst in Krypto? Dann musst du wissen, wo im Stack du dich bewegst. Schau auf meinen YouTube-Kanal – ich erkläre es dir einfach.

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