Das US-Repräsentantenhaus hat ein 1,2 Billionen Dollar schweres Bundesausgabenpaket genehmigt und damit einen viertägigen teilweisen Regierungsstillstand beendet.
Das Gesetz wird nun an Präsident Donald Trump weitergeleitet, der erklärt hat, dass er es unverzüglich unterzeichnen wird.
Was das Paket beinhaltet
- Umfassende Finanzierungswiederherstellung:
Das Paket finanziert fünf ganzjährige Haushaltsgesetze und deckt etwa 97% der Bundesregierungsoperationen bis zum 30.09.2026 ab.
- Ministerium für Innere Sicherheit (DHS): Kurzfristige Verlängerung:
Anstatt das DHS vollständig für das Jahr zu finanzieren, enthält das Gesetz eine 10-tägige Übergangsverlängerung, die das DHS bis zum 13.02.2026 am Laufen hält, während Fragen der Einwanderungsdurchsetzung weiterhin verhandelt werden.
- Knappe Abstimmung:
Die Ausgabenmaßnahme wurde mit einer knappen überparteilichen Mehrheit von 217–214 verabschiedet, was die anhaltenden politischen Spaltungen widerspiegelt.
- Sofortige Wirkung:
Der Stillstand, der am 31. Januar begann, hatte Tausende von Bundesbeschäftigten in Zwangsurlaub geschickt und drohte mit Verzögerungen bei wichtigen Wirtschaftsveröffentlichungen, einschließlich des bevorstehenden Arbeitsmarktberichts. Diese Störungen werden nun rückgängig gemacht, da die Behörden wieder öffnen.
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Warum der Stillstand geschah
Der Stillstand resultierte weitgehend aus einer Pattsituation über die Einwanderungsdurchsetzungspolitik, insbesondere im Zuge tödlicher Schießereien unter Beteiligung von Bundesbeamten in Minnesota.
- Demokratische Forderungen:
Gesetzgeber der demokratischen Seite drängten auf neue Beschränkungen für Behörden wie die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE). Zu den demokratischen Prioritäten gehörten Maßnahmen wie:
- Die Verpflichtung der Beamten, bei Durchsetzungsoperationen Körperkameras zu tragen.
- Das Verbot für Beamte, bei der Durchführung von Außendienstaktivitäten maskiert zu bleiben.
- Verhandlungen über DHS-Finanzierung:
Diese ungelösten politischen Streitigkeiten waren der Hauptgrund dafür, dass das DHS im Paket keine ganzjährige Finanzierung erhielt und stattdessen eine kurzfristige Verlängerung bekam.
Was als nächstes passiert
Da die Maßnahme auf dem Schreibtisch des Präsidenten liegt und voraussichtlich zügig unterzeichnet wird, sollten die Bundesoperationen zur Normalität zurückkehren, und in Zwangsurlaub geschickte Mitarbeiter werden beginnen zurückzukehren. Die Gesetzgeber stehen nun vor anhaltenden Debatten über DHS-Richtlinien während des kurzen Übergangsfensters vor Mitte Februar.
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