SOIL nutzt das XRPL Lending Protocol, um die institutionelle Vermögensverwaltung zu transformieren. Echte Renditen, automatisierte Kredite und On-Chain-Kredite kommen zu XRP.
SOIL sorgt für Aufsehen auf XRPL. Und es ist nicht nur Gerede. Die Farm nutzt XLS-66, um echte Probleme zu lösen. Institutionelle Probleme, die das Finanzwesen seit Jahren plagen.
Die Verwaltung institutioneller Kredite ist eine chaotische Arbeit. Kapital kommt von überall her. Unterschiedliche Zeitzonen, unterschiedliche Währungen, unterschiedliche Systeme.
Aber das ist nur der Anfang. Der eigentliche Albtraum beginnt nach der Bereitstellung.
Manuelle Abstimmung tötet die Effizienz. Teams aktualisieren Kreditsalden von Hand. Zinsen werden nachträglich berechnet. Risikobewertungen erfolgen periodisch, nicht kontinuierlich.
Laut SOIL Farm auf X erzeugt dies einen massiven operativen Overhead. Wachstum wird unmöglich. Nicht weil die Nachfrage fehlt. Sondern weil die Systeme die Last nicht bewältigen können.
SOIL kombiniert Single Asset Vault-Technologie mit dem Lending Protocol von XRPL. Es ist irgendwie genial, wirklich.
Das Setup ist ziemlich einfach. Kapital fließt in einen Vermögenswert auf einem Ledger. Für SOIL ist das RLUSD.
Kein Jonglieren mehr mit mehreren Abwicklungssystemen. Keine Abstimmungskopfschmerzen mehr. Nur sofortige Abwicklung und vorhersehbare Kosten.
Wie SOIL Farm twitterte, verwandelt dies eine "Zehn-Personen-Arbeit" in etwas Automatisiertes. Die Kreditvergabe erfolgt On-Ledger. Zinsen laufen automatisch auf. Die Rückzahlungsverfolgung erfolgt in Echtzeit.
Die Kreditgesundheit ist ständig sichtbar. Fälligkeitstermine, Entitäten, Beträge – alles ist transparent. Tabellen werden obsolet.
Hier wird es interessant. SOIL baut kein anonymes DeFi auf.
Sie verwenden Permissioned Domains, um Vaults zu steuern. KYC-Prüfungen bleiben robust. Wallet-Screening bleibt stark. AML-Standards werden nicht kompromittiert.
Es ist ein Hybridmodell. Blockchain-Effizienz trifft auf regulatorische Compliance. SOIL Farm erwähnte, dass dies der Schlüssel zur Benutzerfreundlichkeit ist.
Family Offices und Fondsmanager benötigen Compliance. SOIL gibt ihnen Effizienz, ohne diese zu opfern.
Das Protokoll aggregiert RLUSD von institutionellen Kreditgebern. Dann setzt es es in Geldmarktfonds ein. Und auch in private Kreditstrategien.
Zielrenditen um acht Prozent APR. Das ist echte Rendite, keine Token-Emissionen.
Die Änderung steht noch für die Mainnet-Aktivierung aus. Aber SOIL baut bereits. Eine Demo kommt bald.
Für Validatoren bedeutet die Unterstützung von XLS-66 etwas. Es ist eine Stimme für institutionellen Nutzen. Echten institutionellen Nutzen, keine Spekulation.
On-Chain-Kredite werden möglich. Hochwertige, nachhaltige Aktivitäten, die bleiben werden.
RWA-Liquidität wird ebenfalls freigesetzt. Sofortige Liquidität gegen tokenisierte Real-World-Assets. Native Renditemöglichkeiten für RLUSD und XRP-Inhaber.
SOIL versucht nicht, DeFi-Modelle nachzubilden. Sie beseitigen Reibungen aus institutionellen Krediten. Während sie notwendige Off-Chain-Kontrollen intakt halten.
Die Änderungen XLS-65 und XLS-66 sind grundlegend für SOIL. Für XRPL sind sie eine Chance. Eine Chance, das führende Netzwerk für institutionelle On-Chain-Kredite zu werden.
Der Beitrag XRPL's Lending Protocol: SOIL's Institutional Revolution erschien zuerst auf Live Bitcoin News.

