Hongkongs SFC, geleitet von CEO Julia Leung Fung-yee, führte neue Vorschriften für virtuelle Vermögenswerte ein, darunter Margin-Finanzierung unter Verwendung von BTC und ETH, ein Rahmenwerk für Perpetual Contracts für professionelle Investoren und gelockerte Regeln für verbundene Market Maker zur Erhöhung der Liquidität.
Julia Leung Fung-yee stellte auf der Consensus 2026 drei regulatorische Maßnahmen vor. Die Maßnahmen umfassen Margin-Finanzierung unter Verwendung von Bitcoin und Ethereum als Sicherheit sowie ein Rahmenwerk für Perpetual Contracts für professionelle Investoren. Diese Initiativen spiegeln Hongkongs kontinuierliches Engagement für Finanzinnovationen wider.
Eric Yip Chee-hang betonte die Bedeutung der Liquidität bei der Entwicklung von Märkten für virtuelle Vermögenswerte, was mit Hongkongs Zielen für erhöhte Finanzstabilität übereinstimmt. Der Schritt der SFC hin zu regulierten Vermögenswerten stellt einen strukturierten Ansatz für Marktwachstum dar.
Die Einführung der Margin-Finanzierung mit Schwerpunkt auf Bitcoin und Ethereum positioniert Hongkong als strategischen Vorreiter bei der Regulierung virtueller Vermögenswerte. Die neuen Maßnahmen werden voraussichtlich die Liquidität steigern und das Marktvertrauen bei diesen digitalen Vermögenswerten stärken.
Historisch gesehen stand Hongkongs SFC an vorderster Front bei der Integration traditioneller Finanzprinzipien mit virtuellen Vermögenswerten. Durch die Anwendung eines hochrangigen Rahmenwerks zielt Hongkong darauf ab, Standards zu setzen, die andere globale Finanzzentren nachahmen können.
Marktreaktionen zeigen aufgrund Hongkongs strategischer Regulierungshaltung Potenzial für erhöhtes Anlegerinteresse. Zukünftige Entwicklungen könnten umfassendere Rahmenwerke und globales Interesse an ähnlichen Regulierungsmodellen beinhalten.


