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Bitcoins Post-Quanten-Plan BIP-360 gewinnt an Bedeutung, aber wird er den Marktabverkauf umkehren?

2026/02/14 13:12
2 Min. Lesezeit

Bitcoin dringt endlich in eine Post-Quanten-Ära vor, ähnlich wie Ethereum und Solana. 

Im neuesten Bitcoin Improvement Proposal (BIP-360) haben Kernentwickler einen Soft Fork vorgeschlagen, der das aktuelle Long-Tail-Risiko für Taproot-basierte Bitcoin-Wallet-Adressen reduzieren würde. 

Quelle: Github

Diese Adressen, offiziell als Pay-to-Taproot (P2TR) bekannt, sind einfacher als ihre Vorgänger und wurden 2021 eingeführt. Sie übermitteln jedoch öffentliche Schlüssel on-chain, wenn Sie Transaktionen durchführen oder ausgeben, was sie einem Risiko aussetzt, falls leistungsfähige Quantencomputer auf den Markt kommen.

Als Reaktion darauf zielt der BIP-360-Vorschlag darauf ab, den „Key-to-Spend"-Pfad zu entfernen, der öffentliche Schlüssel offenlegt, und ihn durch Pay-to-Merkle-Root (P2MR) zu ersetzen, der die Daten privat hält. 

Bewertung anfälliger Bitcoin-Adressen

Ende 2025 sagte Bitcoin-Analyst Willy Woo, dass Taproot-Adressen dem Quantenrisiko am stärksten ausgesetzt seien, und forderte Nutzer auf, zu widerstandsfähigeren Bitcoin-Adressen zu wechseln. 

Anfang 2024, als US-Spot-ETFs debütierten, hielten Taproot-Adressen (P2TR) fast 54% des Marktanteils. Angesichts ihres zugrunde liegenden Risikos stellte dies ein erhebliches Quantenrisiko für das BTC-Angebot dar. 

Quelle: Glassnode

Allerdings sind Investoren in den vergangenen Monaten zu relativ quantenresistenten Alternativen migriert. Bemerkenswerterweise sanken Taproot-Adressen von 54% auf 22% bis Anfang 2026. 

Diese Adressen sind jedoch nur für „Long-Exposure-Angriffe" anfällig. Die Aktualisierung von Taproot-Adressen löst keine „Short-Exposure-Angriffe" wie das Erlangen privater Schlüssel aus Transaktionspools mithilfe hochentwickelter Quantencomputer. 

Die Entwickler fügten hinzu, dass P2MR als Sprungbrett für ein umfassenderes quantensicheres Netzwerk-Upgrade dienen wird. 

Potenzielle Auswirkungen auf den Markt

Seit einiger Zeit steht die weltweit größte Kryptowährung unter intensivem FUD, wobei Nutzer hinterfragen, ob das Kernteam ein solches Quanten-Upgrade rechtzeitig liefern kann. 

Interessanterweise warnte sogar der ehemalige Ripple CTO, Joel Katz, 

Sogar Grayscale Investment stellte kürzlich fest, dass der Quanten-FUD BTC-ETFs gedämpft halten könnte. Wenn es jedoch gelöst wird, könnte eine erneuerte Nachfrage BTC auf ein neues Allzeithoch heben. 

Eine ähnliche Perspektive äußerte Matt Hougan, CEO des digitalen Vermögensverwalters Bitwise. Er ermutigte besorgte Investoren über den bärischen Markt, dass eine Erleichterung bald wahrscheinlich sei, und fügte hinzu

Quelle: X


Zusammenfassung

  • Bitcoin hat Fortschritte in der Post-Quanten-Initiative mit dem neuesten BIP-360-Soft-Fork-Vorschlag erzielt, der darauf abzielt, „Long-Exposure-Angriffe" zu reduzieren.
  • Laut Bitwise könnte dieses positive Update zusammen mit anderen dazu beitragen, den laufenden Marktverkauf zu stabilisieren.

Weiter: Berachain (BERA) könnte um weitere 45% fallen, WENN diese Bedingungen erfüllt sind!

Quelle: https://ambcrypto.com/bitcoins-post-quantum-plan-bip-360-gains-traction-but-will-it-reverse-market-sell-off/

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