Ein Tweet des Krypto-Experten John Squire hat erneut Aufmerksamkeit auf Kommentare von Ripple CEO Brad Garlinghouse über die regulatorischen Aussichten des Unternehmens gelenkt.
Der als „BREAKING" beschriebene Beitrag zitierte Garlinghouse mit den Worten, es gebe eine „75-prozentige Chance bis Ende April", dass Ripple „nicht nur wieder auf Kurs sein wird, sondern einer endgültigen Lösung sehr nahe kommt".
Der Tweet betonte, dass regulatorische Klarheit schnell näher rückt und wiederholte in Großbuchstaben, dass „REGULATORISCHE KLARHEIT KOMMT".
Dem Tweet war ein Clip aus einem X Space beigefügt, in dem Garlinghouse erklärte: „Ich denke, wir werden es wieder auf Kurs bringen. Ich würde sagen, es besteht eine 75-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass dies bis Ende April nicht nur wieder auf Kurs ist, sondern dem Abschluss sehr nahe kommt." Seine Aussage deutet auf Zuversicht hin, dass ausstehende Angelegenheiten bald formal abgeschlossen werden könnten.
Die im Tweet erwähnte „Lösung" wird allgemein so verstanden, dass sie sich nicht nur auf Ripples Unternehmensentwicklung bezieht, sondern auch auf Entwicklungen in der US-Kryptowährung Gesetz. Im Mittelpunkt dieser Diskussion steht das CLARITY Act, ein Gesetzentwurf zur Überprüfung, ob bestimmte digitale Vermögenswerte unter die Zuständigkeit der U.S. Börsenaufsichtbehörde SEC oder der Commodity Futures Trading Commission fallen.
Garlinghouse hat das CLARITY Act öffentlich unterstützt und Ende Januar 2026 erklärt, dass der legislative Fortschritt in Washington „näher als je zuvor" ist. Der Gesetzentwurf soll formale Definitionen und regulatorische Grenzen schaffen, ein Thema, das innerhalb der Branche eine anhaltende Quelle der Unsicherheit darstellt.
Ripple hat seinen Rechtsstreit mit der SEC im August 2025 offiziell abgeschlossen und damit das Ende eines jahrelangen Falls markiert. Mit diesem abgeschlossenen Kapitel hat sich die Aufmerksamkeit auf eine umfassendere legislative Klarheit verlagert, um einheitliche Aufsichtsstandards auf dem US-Markt zu etablieren. In diesem Zusammenhang scheint Garlinghouses 75-Prozent-Prognose sowohl mit Ripples anhaltender Erholung als auch mit dem erwarteten Fortschritt wegweisender regulatorischer Maßnahmen verbunden zu sein.
Der Tweet erzeugte gemischte Reaktionen. Nepentia | XRP charakterisierte April als mehr als einen Kalendermeilenstein und schrieb, dass er „den Beginn der US-regulierten Ära" darstellt. Der Kommentator fügte hinzu, dass „75 % Gewissheit ausreichen, damit die Risikomodelle mit der Allokation beginnen", was darauf hindeutet, dass institutionelle Teilnehmer möglicherweise beginnen, ihre Strategien in Erwartung legislativer Gewissheit anzupassen.
Andere reagierten skeptisch. Macro Bombastic warnte, dass einige Garlinghouses Aussagen zwar als definitiv behandeln mögen, die Ergebnisse jedoch letztendlich vom Timing abhängen. Währenddessen kritisierte XRP-Brutal-Truth die Unternehmensführung und argumentierte, dass Investoren trotz des Abschlusses der Klage noch keine erwarteten Marktgewinne gesehen haben.
Zusammen unterstreichen diese Reaktionen die Bedeutung des Ende-April-Zeitplans, der im Clip genannt wurde. Mit fortschreitenden legislativen Diskussionen und Ripples gelöstem Rechtsstreit setzt Garlinghouses 75-Prozent-Einschätzung klare Erwartungen für die kommenden Wochen, während Marktteilnehmer auf die Bestätigung warten, ob sich regulatorische Klarheit materialisieren wird.
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Der Beitrag Ripple CEO setzt dieses Bullische Signal bei 75 % bis April, XRP Army sagt, dies ist Bullisch erschien zuerst auf Times Tabloid.


