Wichtigste Erkenntnisse: Südkorea steht nach BTC-Verlust vor einer Sicherheitskrise für virtuelle Vermögenswerte, nachdem die Behörden bestätigten, dass 22 Bitcoin, die von der Gangnam-Polizeistation aufbewahrt wurdenWichtigste Erkenntnisse: Südkorea steht nach BTC-Verlust vor einer Sicherheitskrise für virtuelle Vermögenswerte, nachdem die Behörden bestätigten, dass 22 Bitcoin, die von der Gangnam-Polizeistation aufbewahrt wurden

Südkorea steht nach BTC-Verlust bei Polizei und Staatsanwaltschaft vor Krise der Sicherheit virtueller Vermögenswerte

2026/02/14 17:05
3 Min. Lesezeit
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Wichtige Erkenntnisse:

  • 22 BTC im Wert von 1,8 Mio. USD verschwanden von der Gangnam-Polizei in Südkorea während einer landesweiten Inspektion beschlagnahmter digitaler Vermögenswerte.
  • 320 BTC verschwanden zuvor von der Staatsanwaltschaft Gwangju, während die Cold Wallet-Geräte physisch intakt blieben.
  • Bithumbs Bitcoin-Verteilungsfehler im Wert von 40 Mrd. USD verstärkt die regulatorische Prüfung von Systemen für digitale Vermögenswerte.

Südkorea steht vor einer Sicherheitskrise für virtuelle Vermögenswerte nach BTC-Verlust, nachdem Behörden bestätigten, dass 22 Bitcoin, die von der Polizeistation Gangnam aufbewahrt wurden, verschwunden sind. Beamte entdeckten den Verlust während einer landesweiten Inspektion von Ermittlungsbehörden.

Die Überprüfung begann, nachdem ein separater Fall ergeben hatte, dass 320 Bitcoin vom Bezirksstaatsanwaltschaftsbüro Gwangju verschwunden waren.

Die Polizei bestätigte den Gangnam-Fall am 13. Die 22 Bitcoin waren während einer Ermittlung um November 2021 freiwillig eingereicht worden. Allerdings erkannten die Behörden den Verlust nicht früher, da die Ermittlungen ausgesetzt worden waren.

Beamte bewerteten die fehlenden 22 Bitcoin mit etwa 2,1 Milliarden Won oder ungefähr 1,8 Millionen USD, basierend auf den Marktpreisen an diesem Tag. Die nationale Polizeibehörde startete die landesweite Überprüfung nach dem Gwangju-Fall. Diese Inspektion führte direkt zur Entdeckung in Seoul.

Südkorea steht vor Sicherheitskrise für virtuelle Vermögenswerte nach BTC-Verlust bei Gangnam-Polizei

Eine interne Untersuchung ergab, dass die Gangnam-Polizei die Bitcoin in einer Cold Wallet vom USB-Typ aufbewahrte. Ermittler bestätigten, dass das physische Speichergerät intakt blieb. Jedoch waren die Bitcoin innerhalb der Wallet vollständig verloren.

Behörden erklärten, dass sie die Diskrepanz während des umfassenderen Inspektionsprozesses aufgedeckt haben. Sie veröffentlichten keine technischen Details darüber, wie sich die Coins bewegten. Stattdessen verwiesen sie die Angelegenheit zur weiteren Untersuchung.

Die Polizeibehörde der nördlichen Provinz Gyeonggi hat eine vollständige Untersuchung eröffnet. Beamte in Südkorea werden die Umstände des Verlustes untersuchen. Sie werden auch feststellen, ob interne Teilnehmer beteiligt waren.

Dieser Fall folgt auf einen ähnlichen Vorfall beim Bezirksstaatsanwaltschaftsbüro Gwangju. Im Dezember entdeckten Beamte, dass 320 Bitcoin, die im Zusammenhang mit einem Verbrechen beschlagnahmt worden waren, verschwunden waren. Staatsanwälte hatten diese Coins im Juni und Juli letzten Jahres gesichert.

Im Gwangju-Fall bestätigten Behörden ebenfalls, dass das Speichergerät intakt blieb. Jedoch waren die internen BTC verschwunden.

Südkoreanischer Börsen-Fehler verstärkt Aufsichtsfokus

Die Sicherheitskrise für virtuelle Vermögenswerte in Südkorea nach BTC-Verlust hat sich neben einem separaten Vorfall mit digitalen Vermögenswerten bei Bithumb entwickelt. TheCoinRepublic berichtete, dass die Börse während einer Werbeaktion versehentlich mehr als 40 Milliarden USD in Bitcoin verteilte.

Bithumb hatte geplant, kleine Geldprämien von 2.000 koreanischen Won oder etwa 1,40 USD an Nutzer zu verteilen. Stattdessen schickte das System mindestens 2.000 Bitcoin an jeden teilnehmenden Kunden. Das Unternehmen erklärte später, dass es fast alle verteilten Bitcoin zurückerhalten habe.

South Korea Exchange Bitcoin Transfer | Source: XSüdkorea Börsen-Bitcoin-Übertragung | Quelle: X

Bithumb stellte klar, dass der Vorfall weder Hacking noch eine externe Sicherheitsverletzung beinhaltete. Das Unternehmen führte das Problem auf einen Betriebsfehler zurück. Es erklärte, dass Systemsicherheit und Kundenvermögensverwaltung unbeeinträchtigt blieben.

Lee Chanjin, Gouverneur der Finanzaufsichtsbehörde, sprach die Angelegenheit auf einer Pressekonferenz an. Er sagte, dass Behörden elektronische Systeme genau überprüften. Er erklärte auch, dass die Regierung gesetzgeberische Maßnahmen zur Stärkung der Aufsicht über digitale Vermögenswerte in Betracht ziehe.

Südkorea führte 2024 das Schutzgesetz für Nutzer virtueller Vermögenswerte ein. Gesetzgeber verabschiedeten das Gesetz nach dem Zusammenbruch von TerraUSD und Luna im Jahr 2022. Behörden zielen nun darauf ab, die regulatorische Kontrolle über digitale Vermögenswerte auszuweiten.

Bithumb kündigte an, dass es nach dem Vorfall ein unternehmensweites Krisenmanagement-System eingerichtet habe. Es bildete auch eine Task Force zur Entlastung von Anlegerverlusten. Das Unternehmen erklärte, dass es Entschädigung für Trades bereitstellen würde, die während der Veranstaltung unter ungünstigen Bedingungen ausgeführt wurden.

Der Beitrag Südkorea steht vor Sicherheitskrise für virtuelle Vermögenswerte nach BTC-Verlust bei Polizei und Staatsanwaltschaft erschien zuerst auf The Coin Republic.

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