Der Bitcoin (BTC)-Preis scheint bei rund 55.500 Euro stabil zu sein, doch der Schein trügt – zumindest laut dem Analysten IT Tech. Eine Analyse zeigt, dass eine Gruppe jüngerer Käufer bereits seit einem Monat mit Verlust verkauft.
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Kurz zusammengefasst
Jüngere Käufer scheinen jeden noch so kleinen Kursanstieg zu nutzen, um zu verkaufen – selbst wenn sie dabei Verluste realisieren. Dieser Trend hält nun bereits seit einem Monat an.
Ein Indikator, der Gewinn und Verlust dieser Verkäufer misst, steht laut dem Analysten in einer Analyse auf CryptoQuant seit dem 26. Januar täglich im Minus.
Am 5. und 21. Februar kam es zu zwei größeren Verkaufswellen, bei denen an beiden Tagen jeweils 8.000 Bitcoin mit Verlust verkauft wurden. Der Markt konnte diese Belastungen jedoch gut auffangen, ohne dass es zu einem starken Kurseinbruch kam.
Der Bitcoin-Kurs des vergangenen Monats zeigt deutlich, dass sich offenbar ein Boden zu bilden scheint. Quelle: CoinGecko.
Da sich der jüngste Kursrückgang abzuschwächen scheint, gehen einige Analysten davon aus, dass der Tiefpunkt erreicht ist. Die anhaltenden Verkäufe deuten laut IT Tech jedoch darauf hin, dass der Markt möglicherweise anfälliger ist, als der stabile Preis vermuten lässt.
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