Der Beitrag Ripple CEO Brad Garlinghouse sagt DIES, während Trump Banken wegen Kryptowährung Gesetz kritisiert erschien zuerst auf Coinpedia Fintech News
Ein neuer politischer Vorstoß für Krypto-Gesetzgebung löst in Washington und der digitalen Asset-Branche Debatten aus.
US-Präsident Donald Trump gab eine nachdrückliche Erklärung ab, in der er den CLARITY Act unterstützte und warnte, dass große Banken nicht untergraben sollten, was er als Amerikas Krypto-Agenda bezeichnete.
In seinen Bemerkungen sagte Trump, der "Genius Act" werde von Banken bedroht, und betonte, dass die Vereinigten Staaten die Marktstrukturgesetzgebung so schnell wie möglich abschließen müssen. Er argumentierte, dass Amerikaner die Möglichkeit verdienen, mehr mit ihrem Geld zu verdienen, und warnte, dass Verzögerungen Innovationen in Länder wie China treiben könnten.
Trump stellte die Gesetzgebung als Teil einer umfassenderen Bemühung dar, die USA als "Krypto-Hauptstadt der Welt" zu positionieren, und fügte hinzu, dass die Branche nicht von traditionellen Finanzinstitutionen aufgehalten werden sollte, die ihre Interessen schützen.
Als Reaktion auf Trumps Kommentare beschrieb Brad Garlinghouse die Erklärung als "eine äußerst deutliche Botschaft" an Gesetzgeber und Interessenvertreter, die den Fortschritt beim CLARITY Act verlangsamt haben.
Garlinghouses Reaktion fand schnell Anklang in der XRP-Community, wo regulatorische Klarheit seit langem als wesentlich für langfristiges Wachstum angesehen wird.
Der CEO von Ripple hat wiederholt argumentiert, dass das Fehlen klarer Regeln für digitale Vermögenswerte in den USA inländische Unternehmen gegenüber internationalen Wettbewerbern benachteiligt hat. Seine jüngste Reaktion zeigt eine wachsende Übereinstimmung zwischen Teilen der Krypto-Branche und politischen Stimmen, die sofortiges Handeln fordern.
Die Diskussion weitete sich über Ripple hinaus aus.
Mike Selig unterstützte ebenfalls öffentlich Trumps Haltung und erklärte, dass der CLARITY Act verabschiedet werden muss, um eine zukunftssichere Marktstruktur für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Er fügte hinzu, dass die Commodity Futures Trading Commission bereit ist, den Rahmen unter der aktuellen Regierung umzusetzen.
Auf Social-Media-Plattformen spiegelten die Reaktionen Frustration über wahrgenommene Verzögerungen wider. Mehrere Nutzer stellten infrage, warum Banken Einfluss auf Gesetzgebung haben sollten, die Wettbewerb für ihre Geschäftsmodelle einführen könnte. Andere argumentierten, dass klare Regeln Innovation freisetzen, Entwickler anziehen und die US-Führungsrolle in der Blockchain-Entwicklung beschleunigen würden.
Ein wiederkehrendes Thema in den Reaktionen war Dringlichkeit. Viele Kommentatoren warnten, dass dem Kongress die Zeit davonläuft, und forderten die sofortige Verabschiedung des Gesetzes, um zu verhindern, dass die USA bei der globalen Krypto-Adoption zurückfallen.
Im Kern dreht sich die Debatte um Marktstruktur.
Der CLARITY Act versucht zu definieren, wie digitale Vermögenswerte klassifiziert und reguliert werden, und zieht möglicherweise klare Grenzen zwischen der Aufsicht über Wertpapiere und Rohstoffe. Seit Jahren wird regulatorische Unsicherheit als eines der größten Hindernisse für Krypto-Unternehmen genannt, die in den Vereinigten Staaten tätig sind.
Trumps Erklärung stellte die Frage als eine der nationalen Wettbewerbsfähigkeit dar. Er deutete an, dass das Scheitern bei der Finalisierung der Krypto-Gesetzgebung Innovation und Kapital ins Ausland verlagern könnte. Diese Botschaft findet starken Anklang bei Branchenführern, die argumentieren, dass regulatorische Unklarheit den inländischen Fortschritt bereits verlangsamt hat.


