Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist über 72.000 Dollar gestiegen. Laut dem Analysten Darkfrost von CryptoQuant hat dieser Anstieg zwei klare Ursachen: eine neue Welle aggressiver Käufer und der anhaltende Zufluss von Kapital in amerikanische Bitcoin-Fonds.
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Kurz zusammengefasst
Darkfrost verweist vor allem auf die „Taker Buy Sell Ratio“ als wichtiges Signal. Dieser Indikator auf der Handelsplattform Binance misst das Verhältnis zwischen aggressiven Käufern und Verkäufern. Mit einem Wert von 1,18 – dem höchsten Stand dieses Jahres – haben laut dem Analysten die Käufer klar die Oberhand.
Dieser Kaufdruck spiegelte sich auch in den Handelsvolumina wider. Laut der Analyse von Darkfrost wurden zu Spitzenzeiten Bitcoin im Wert von mehr als 1 Milliarde Dollar pro Stunde gehandelt.
Die starke Nachfrage kommt laut Darkfrost nicht nur von aktiven Händlern. Er verweist auch auf die amerikanischen Bitcoin-Investmentfonds (ETFs), in die seit Tagen deutlich mehr Geld hineinfließt als abgezogen wird. Das zeigen Daten von Farside Investors.
Auch in der vergangenen Woche flossen innerhalb von drei Tagen mehr als 1 Milliarde Dollar in die Bitcoin-Fonds. Dieser positive Trend ist laut dem Analysten bemerkenswert, da die Weltwirtschaft derzeit mit erheblichem Gegenwind konfrontiert ist.
So nennt er unter anderem die stark gestiegenen Gaspreise in Europa, einen deutlichen Rückgang am südkoreanischen Aktienmarkt sowie die zunehmenden Spannungen rund um Iran.
Darkfrost kommt zu dem Schluss, dass Bitcoin aufgrund dieser starken internen Nachfrage vorerst seinen eigenen Kurs fährt – unabhängig von den breiteren wirtschaftlichen Problemen.
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