Die Kryptowährung Cardano steht seit Monaten unter Druck. Dennoch sehen einige Analysten Signale, die auf eine große Bewegung in der Zukunft hindeuten könnten.
Ihrer Meinung nach ähnelt die aktuelle Situation dem Muster, das der enormen Steigerung von Cardano im vorherigen Bullmarkt vorausging.
Das bedeutet nicht, dass eine neue Rally sicher ist. Viele Anleger beobachten die Charts deshalb genau.
Krypto-Analyst Dan Gambardello sieht auffällige Gemeinsamkeiten mit dem vorherigen großen Bullmarkt von Cardano.
Der Kurs ist inzwischen sechs Monate in Folge gefallen. Das geschah zuvor nur im Jahr 2021. In diesem Zeitraum stieg Cardano (ADA) letztendlich um mehr als 17.000 Prozent vom Tiefpunkt aus.
Ein wichtiges Signal ist der RSI. Der Relative Strength Index (RSI) ist ein Indikator, der anzeigt, ob eine Währung möglicherweise überkauft oder überverkauft ist.
Laut Gambardello befindet sich der RSI wieder auf neutralen Niveaus. Damit ist die Spekulation aus dem vorherigen Bullmarkt seiner Meinung nach größtenteils aus dem Markt verschwunden.
Gambardello betrachtet außerdem die globale Liquidität. Das ist vereinfacht gesagt die Geldmenge, die im Finanzsystem verfügbar ist. Wenn mehr Geld in den Markt fließt, profitieren risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen davon häufig.
Zusammen schaffen diese Signale laut Gambardello eine Situation, die der Situation von 2021 ähnelt.
Kurzfristig sieht es für Cardano dennoch weniger positiv aus.
Derzeit liegt der Preis bei rund 0,26 Dollar. Das ist etwa vierzig Prozent niedriger als vor drei Monaten. Analystin Lingrid sieht gerade in den kurzfristigen Charts wenig positive Signale.
Ihrer Meinung nach ist der Kurs unter ein wichtiges Unterstützungsniveau gefallen. Wenn ein solches Niveau bricht, kann der Kurs weiter fallen. Lingrid erwartet, dass Cardano möglicherweise in Richtung 0,246 Dollar sinken könnte.
Het bericht Cardano wirkt schwach, stieg aber einst um 17.000 Prozent verscheen eerst op Crypto Insiders.


