Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat laut einem aktuellen Bericht gewarnt, dass Kryptowährungsbörsen zunehmend wie „Schattenbanken" agieren und Dienstleistungen anbieten, die dem traditionellen Bankwesen ähneln, jedoch ohne vergleichbare Schutzmaßnahmen.
Die BIZ erklärte, dass viele Krypto-Börsen inzwischen Kredit- und Rendite-generierende Produkte anbieten, die ähnlich wie Bankeinlagen funktionieren, jedoch Schutzmaßnahmen wie Einlagensicherung und aufsichtsrechtliche Überwachung vermissen lassen.
Diese Plattformen
und setzen die Nutzer damit Kredit-, Liquiditäts- und Laufzeitrisiken aus, die typischerweise mit dem Bankwesen verbunden sind.
Ein zentrales Anliegen des Berichts ist, dass sogenannte „Rendite"-Produkte im Wesentlichen ungesicherte Kredite von Nutzern an Börsen darstellen. Dies lässt Kunden mit begrenztem Schutz zurück, wenn eine Plattform ausfällt – anders als traditionelle Bankeinleger, die von regulatorischen Schutzmaßnahmen profitieren.
Die BIZ warnte außerdem, dass die Kombination aus
systemische Risiken verstärken könnte, wobei Parallelen zu vergangenen Finanzkrisen gezogen wurden.
Ereignisse wie der Zusammenbruch großer Krypto-Unternehmen und großangelegte Markt-Liquidationen wurden als Beispiele dafür angeführt, wie sich diese Schwachstellen manifestieren können.
Letztendlich warnte die BIZ, dass Krypto-Börsen, wenn sie ihre Rolle als Finanzintermediäre ausweiten, die Risiken des traditionellen Schattenbankensystems replizieren könnten – was Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität aufwirft, sofern sie unzureichend reguliert bleiben.
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