PEKING, China – Chinas Küstenwache erklärte am Montag, dem 1. Juni, dass sie als Reaktion auf die Pläne Japans und der Philippinen, Gespräche zur maritimen Grenzziehung aufzunehmen, „Strafverfolgungspatrouillen" in den östlichen Gewässern Taiwans durchgeführt habe. Diese Gebiete überschneiden sich mit von China beanspruchten Bereichen.
Taiwans Küstenwache hatte zunächst keinen Kommentar. Die philippinischen und japanischen Botschaften in Peking antworteten nicht sofort auf Anfragen zur Stellungnahme.
Must Read
Philippinisch-japanisches GSOMIA: Was ist das? Warum jetzt?
China beansprucht Taiwan und nahezu das gesamte Südchinesische Meer über eine „Neun-Striche-Linie" auf seinen Karten, die in die ausschließlichen Wirtschaftszonen der Philippinen, Bruneis, Malaysias, Vietnams und Indonesiens einschneidet. Taiwans Regierung weist Pekings Anspruch zurück. – Rappler.com
Haftungsausschluss: Die auf dieser Website veröffentlichten Artikel stammen von öffentlichen Plattformen und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von MEXC wider. Alle Rechte verbleiben bei den ursprünglichen Autoren. Sollten Sie der Meinung sein, dass Inhalte die Rechte Dritter verletzen, wenden Sie sich bitte an
[email protected] um die Inhalte entfernen zu lassen. MEXC übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte und ist nicht verantwortlich für Maßnahmen, die aufgrund der bereitgestellten Informationen ergriffen werden. Die Inhalte stellen keine finanzielle, rechtliche oder sonstige professionelle Beratung dar und sind auch nicht als Empfehlung oder Billigung von MEXC zu verstehen.