EIN ABGEORDNETER hat am Montag einen Gesetzentwurf eingebracht, der darauf abzielt, das staatliche Existenzförderungsprogramm dauerhaft zu verankern und auf mehr arme philippinische Familien auszuweiten.
Der Abgeordnete von Nueva Ecija, Timothy Joseph E. Cayton, schlug unter dem Gesetzentwurf Nr. 9456, dem „Sustainable Livelihood Program Institutionalization and Expansion Act", vor, das Sustainable Livelihood Program (SLP) des Ministeriums für Soziales und Entwicklung (DSWD) gesetzlich dauerhaft zu verankern und seinen Geltungsbereich zu erweitern.
Laut Herrn Cayton sei es wichtig sicherzustellen, dass staatliche Existenzförderungsprogramme nicht ausschließlich von Regierungswechseln oder jährlichen Haushaltszuweisungen abhängig sind, um eine kontinuierliche Unterstützung der Begünstigten zu gewährleisten.
„Der wahre Kampf gegen die Armut besteht nicht nur aus Hilfe, sondern aus Chancen. Wir müssen sicherstellen, dass philippinische Familien ausreichend Unterstützung erhalten, um eigene Einkommensquellen aufzubauen und der Armut dauerhaft zu entkommen", sagte er auf Filipino.
Gemäß dem Gesetzentwurf würde das SLP gesetzlich dauerhaft verankert, und der Kreis der Begünstigten würde erweitert – von den derzeitigen Kernbegünstigten des staatlichen Programms für bedingte Geldtransfers auf weitere qualifizierte arme Familien im ganzen Land.
Herr Cayton betonte, dass die Ausweitung des Programms besonders wichtig für landwirtschaftlich geprägte Provinzen wie Nueva Ecija sei.
Laut dem Gesetzentwurf soll die Umsetzung staatlicher Existenzförderungsprogramme durch stärkere Finanzierung, institutionelle Unterstützung und eine breitere Abdeckung der bedürftigsten Gemeinden weiter gestärkt werden.
Der Abgeordnete betonte, dass ein solcher Schritt dazu beitragen würde, inklusivere und langfristige Lösungen zur Armutsbekämpfung im Land zu schaffen, anstatt lediglich temporäre Maßnahmen zu ergreifen. — Pexcel John Bacon


